Entdecken Sie das Eichsfeld!

Region Eichsfeld
Idyllisch, verwurzelt, natürlich.

Region Eichsfeld - Hotel - Wellness

Übernachten Sie in der Spa Villa und entdecken Sie von hier aus diesen wunderschönen Landstrich.
Barocke Kirchen, historische Bauten und romantische Winkel warten darauf, von Ihnen erkundet und geliebt zu werden.

Entdecken Sie die 1100-jährige Kulturlandschaft, die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt und den nicht weit entfernten wild-romantischen Harz. Ob zu Fuß, mit der Draisine, der Kutsche oder auf den bestens ausgebauten Radwegen – erleben Sie die idyllische Natur des Eichsfelder Landes.

Wir beraten Sie gern über die vielen Möglichkeiten, die Ihnen unsere bezaubernde Heimat zu jeder Jahreszeit bietet.

Papst in Etzelsbach

„Seit meiner Jugend habe ich so viel vom Eichsfeld gehört, dass ich dachte, ich muss es einmal sehen“, so Papst Benedikt XVI. an der Kapelle Etzelsbach am 23. September 2011.

 

Dort, wo sich heute die Wallfahrtskapelle Etzelsbach befindet, soll der Legende nach einst ein ganzes Dorf gestanden haben. Nach dessen Untergang wurde die Fläche in Ackerland umgewandelt. Als eines Tages ein Bauer die Äcker pflügen wollte, fielen seine Pferde immer wieder an derselben Stelle auf die Knie. Der Bauer begann an dieser Stelle zu graben und entdeckte unter dem Acker eine Holzschnitzerei. Er säuberte sie und erkannte ein Bild der Schmerzensmutter. Später ließ der Bauer an der Fundstelle eine Kapelle errichten, zu der fortan die Gläubigen pilgerten.

 

Kapelle EtzelsbachDie heutige Kapelle wurde 1897 errichtet und ist der in den Himmel aufgenommenen Mutter Gottes geweiht. Erste Wallfahrten nach Etzelsbach gab es aber wohl bereits lange vor dem Dreißigjährigen Krieg im 17. Jahrhundert. Damit ist die Kapelle der älteste Marienwallfahrtsort im gesamten Eichsfeld.

 

Große Wallfahrten finden in Etzelsbach vor allem rund um die Feste Mariä Heimsuchung (2. Juli), Maria Schnee (5. August), Mariä Aufnahme in den Himmel (15. August) und Mariä Geburt (8. September) statt. Besonders bekannt ist Etzelsbach vor allem für seine Pferdewallfahrt, während derer jährlich rund 300 Tiere zur Kapelle gebracht werden.

Burg Hanstein

Der Hanstein – um ihn ranken sich Sagen und Legenden. Er gilt als die schönste Burgruine in Mitteldeutschland und prägt mit seiner unverkennbaren Silhouette das Bild des Eichsfeldes.

 

Landschaftlich liegt die Burg Hanstein in einer der attraktivsten Gegenden des Eichsfeldes. Wenn man auf dem erhalten gebliebenen Bergfried steht und hinunterschaut, sieht man zur rechten Hand in der Ferne die Berge des Thüringer Waldes, daran anschließend den Hohen Meißner, im Norden die Göttinger Berge, davor den Rusteberg, dann die Berge des Eichsfeldes und schließlich liegt vor einem das Werratal. Durch ihre Lage ist diese Silhouette von Westen aus schon weit erkennbar.

 

Die Erbauer nutzten das dort vorhandene Felsgestein aus. So ist die Burg auf einem steilen Weg von Bornhagen aus zu erreichen und liegt auf einem Buntsandsteinfelsen. Die freie Lage gewährt uns heute noch eine weite Sicht über das breite Tal der Leine, wo in früheren Zeiten die meiste Gefahr drohte. Heute finden in der Burg alljährlich Ritterspiele statt.

 

Informationen:

www.burgruine-hanstein.de

Erlebnis Draisine

Im Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal, in den romantischen Tälern der Frieda und Lütter, windet sich wohl eine der imposantesten Eisenbahnlinien Deutschlands durch Berge und Täler – die Kanonenbahn.

Von Dingelstädt bis Frieda durchfuhr die Bahn einst sechs Tunnel und überquerte vier Viadukte, insbesondere das einmalige, den ganzen Ort Lengenfeld unterm Stein überspannende Viadukt.

Die Fahrt mit der Fahrraddraisine beginnt am Bahnhof in Lengenfeld unterm Stein. Dort werden Sie vom Personal eingewiesen.

 

Informationen:

www.erlebnis-draisine.de
info@erlebnis-draisine.de

Denkmal Theodor Storm

Heilbad Heiligenstadt liegt im Obereichsfeld, etwa 14 km (Luftlinie) östlich des Dreiländerecks von Hessen−Niedersachsen−Thüringen im Westen des Landkreises Eichsfeld.

 

Es wird in Ost-West-Richtung von einem Oberlaufabschnitt des Aller-Zuflusses Leine durchflossen, die in die von Südosten kommende Geislede mündet.
Südlich von Heiligenstadt erhebt sich im bis 467,2 Meter hohen Heiligenstädter Stadtwald, der zum Nordteil des Naturparks Eichsfeld-Hainich-Werratal gehört, der Iberg (453,2 m ü. NN).

 

Im Stadtwald liegt auf der Elisabethhöhe eine frühmittelalterliche, drei Hektar große Wallanlage, die wahrscheinlich als Fluchtburg für den Königshof diente.
Ein Wall mit vier Metern Höhenunterschied ist noch vorhanden.
Je nach Berechnungsmethode befindet sich auch ein Mittelpunkt Deutschlands auf dem Gebiet der Stadt.

+ Etzelsbach (Papst)

Papst in Etzelsbach

„Seit meiner Jugend habe ich so viel vom Eichsfeld gehört, dass ich dachte, ich muss es einmal sehen“, so Papst Benedikt XVI. an der Kapelle Etzelsbach am 23. September 2011.

 

Dort, wo sich heute die Wallfahrtskapelle Etzelsbach befindet, soll der Legende nach einst ein ganzes Dorf gestanden haben. Nach dessen Untergang wurde die Fläche in Ackerland umgewandelt. Als eines Tages ein Bauer die Äcker pflügen wollte, fielen seine Pferde immer wieder an derselben Stelle auf die Knie. Der Bauer begann an dieser Stelle zu graben und entdeckte unter dem Acker eine Holzschnitzerei. Er säuberte sie und erkannte ein Bild der Schmerzensmutter. Später ließ der Bauer an der Fundstelle eine Kapelle errichten, zu der fortan die Gläubigen pilgerten.

 

Kapelle EtzelsbachDie heutige Kapelle wurde 1897 errichtet und ist der in den Himmel aufgenommenen Mutter Gottes geweiht. Erste Wallfahrten nach Etzelsbach gab es aber wohl bereits lange vor dem Dreißigjährigen Krieg im 17. Jahrhundert. Damit ist die Kapelle der älteste Marienwallfahrtsort im gesamten Eichsfeld.

 

Große Wallfahrten finden in Etzelsbach vor allem rund um die Feste Mariä Heimsuchung (2. Juli), Maria Schnee (5. August), Mariä Aufnahme in den Himmel (15. August) und Mariä Geburt (8. September) statt. Besonders bekannt ist Etzelsbach vor allem für seine Pferdewallfahrt, während derer jährlich rund 300 Tiere zur Kapelle gebracht werden.

+ Burgruine Hanstein

Burg Hanstein

Der Hanstein – um ihn ranken sich Sagen und Legenden. Er gilt als die schönste Burgruine in Mitteldeutschland und prägt mit seiner unverkennbaren Silhouette das Bild des Eichsfeldes.

 

Landschaftlich liegt die Burg Hanstein in einer der attraktivsten Gegenden des Eichsfeldes. Wenn man auf dem erhalten gebliebenen Bergfried steht und hinunterschaut, sieht man zur rechten Hand in der Ferne die Berge des Thüringer Waldes, daran anschließend den Hohen Meißner, im Norden die Göttinger Berge, davor den Rusteberg, dann die Berge des Eichsfeldes und schließlich liegt vor einem das Werratal. Durch ihre Lage ist diese Silhouette von Westen aus schon weit erkennbar.

 

Die Erbauer nutzten das dort vorhandene Felsgestein aus. So ist die Burg auf einem steilen Weg von Bornhagen aus zu erreichen und liegt auf einem Buntsandsteinfelsen. Die freie Lage gewährt uns heute noch eine weite Sicht über das breite Tal der Leine, wo in früheren Zeiten die meiste Gefahr drohte. Heute finden in der Burg alljährlich Ritterspiele statt.

 

Informationen:

www.burgruine-hanstein.de

+ Erlebnis Draisine

Erlebnis Draisine

Im Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal, in den romantischen Tälern der Frieda und Lütter, windet sich wohl eine der imposantesten Eisenbahnlinien Deutschlands durch Berge und Täler – die Kanonenbahn.

Von Dingelstädt bis Frieda durchfuhr die Bahn einst sechs Tunnel und überquerte vier Viadukte, insbesondere das einmalige, den ganzen Ort Lengenfeld unterm Stein überspannende Viadukt.

Die Fahrt mit der Fahrraddraisine beginnt am Bahnhof in Lengenfeld unterm Stein. Dort werden Sie vom Personal eingewiesen.

 

Informationen:

www.erlebnis-draisine.de
info@erlebnis-draisine.de

+ Heiligenstadt

Denkmal Theodor Storm

Heilbad Heiligenstadt liegt im Obereichsfeld, etwa 14 km (Luftlinie) östlich des Dreiländerecks von Hessen−Niedersachsen−Thüringen im Westen des Landkreises Eichsfeld.

 

Es wird in Ost-West-Richtung von einem Oberlaufabschnitt des Aller-Zuflusses Leine durchflossen, die in die von Südosten kommende Geislede mündet.
Südlich von Heiligenstadt erhebt sich im bis 467,2 Meter hohen Heiligenstädter Stadtwald, der zum Nordteil des Naturparks Eichsfeld-Hainich-Werratal gehört, der Iberg (453,2 m ü. NN).

 

Im Stadtwald liegt auf der Elisabethhöhe eine frühmittelalterliche, drei Hektar große Wallanlage, die wahrscheinlich als Fluchtburg für den Königshof diente.
Ein Wall mit vier Metern Höhenunterschied ist noch vorhanden.
Je nach Berechnungsmethode befindet sich auch ein Mittelpunkt Deutschlands auf dem Gebiet der Stadt.